Nützliche Dinge undso!

NuetzlicheDinge

Wäre ich cool hätte ich den Titel jetzt “Alltags-Hacks” oder “useful things” genannt. Nagut. Mit solchen Titeln verbinde ich eigentlich fast immer nur Schrott.

Also heute berichte ich euch mal von meinem Schrott!

Es geht in diesem Artikel um solche kleinen “Helferlein”, die unscheinbar aber irgendwie genial sind.

Dazu zählen für mich momentan:

Der Trolly Dolly! Eine Art Multitool mit Flaschenöffner, Schraubendreher, papperlapapp – aber das Beste daran, oder das, um was es mir ging, ist einfach die “Einkaufswagen-Chip” Funktion. Man kann damit nämlich einen Einkaufswagen (nicht alle, leider – nur die mit dem System auf dem Foto oben) entriegeln und den Schlüsselbund dann wieder in die Tasche packen – ohne einen Euro dabei zu haben oder einen Chip oder oder.

Dann wäre da noch der TrackR den ich wunderbarerweise bekam, ein Bluetooth “Ding”, was man an den Schlüsselbund packt und sich dann zum Beispiel benachrichtigen lassen kann wenn Telefon und Schlüsselbund getrennt wurden (Signalton) – nie wieder Schlüssel vergessen/verlieren/nicht finden. Richtig gut! Über die App kann man auch “sichere Zonen”, also z.B. das heimische WLAN definieren. Bis jetzt bin ich echt begeistert.

Ja und als letztes wäre DANN da noch der TankTaler. Den habe ich noch nicht aber er ist unterwegs zu mir und momentan klingt auch das für mich richtig genial. Ein ODB2-Stecker fürs Auto mit dem man “TankTaler” sammeln kann (“Sammle TankTaler und spare 2 Cent pro Liter an jeder Tankstelle.” – keine Ahnung wie/ob das funktioniert, wir werden sehen!) und der auch sonst noch ein paar nette “Features” bietet, beispielsweise “wo habe ich geparkt”, “Fahrzeugstatus” und und und. Ich mag sowas!

Ja, das sind tolle Dinge. Ein Hoch auf Ingenieure. Und Technik.

Nützliche Dinge undso!

Was dich antreibt.

Ich schaue zwar schon sehr lange keine Werbung/kein Fernsehen mehr, ein paar Sprüche oder Slogans sind mir aber trotzdem im Gedächtnis geblieben.

So auch eine Werbung von – ich glaube der Volksbank? So ein bisschen “emotionale Musik” – und ein bisschen Blabla – was aber dazu geführt hat, dass ich es mir gemerkt habe. Ich sah sie glaube ich im Kino.

Der Satz der sich bei mir einbrannte war:

Jeder Mensch hat etwas das ihn antreibt.

Wo wir auch wieder bei Motivation wären. Ich weiß heute ziemlich gut “was mich antreibt”. Irgendwie hatte ich eine lange Zeit immer im Hinterkopf “hey, du brauchst Menschen die an dich glauben – du brauchst Leute die dich “anfeuern” und “motivieren”.

Aber das ist nicht wahr.

Der einzige Mensch der mich wirklich antreibt bin ich selbst.
Und das könnte wohl auch niemand “von außen” tun. Auch wenn ich manchmal so denke/dachte.

Klar ist es schön wenn man Menschen hat die einen unterstützen, aber ich glaube die wenigsten haben dieses Glück. Die Vorstellung finde ich schön, eine Familie oder Freunde zu haben, die einem so etwas geben – aber das werde ich nie haben und ich finde es mittlerweile auch ok. In gewisser Weise zählt hier die Aussage “Was man nicht kennt kann man nicht vermissen”.

Vielleicht macht das auch irgendwie stark.

Lange Rede kurzer Sinn, eigentlich wollte ich nur dieses Video “teilen” – weil ich es unfassbar gut finde. Einfach anschauen:

Was dich antreibt.

Kuriose Worte. Stand: 03.01.2016

Eine Sache, die ich immer schon mal niederschreiben wollte. Oder eher ein Thema – nein eigentlich eine kleine Sammlung. Habe ich schon eine gefühlte Ewigkeit auf meiner “To-Blog” Liste.

Kennt ihr das auch? Es gibt so Worte, die klingen einfach seltsam/bescheuert. Vielleicht auch nur in euren Ohren; für andere völlig normal. Ich habe auch so ein paar Worte – und mir fallen garantiert noch mehr ein; nur gerade die, die mir spontan in den Sinn kommen. Also:

Eine Ansammlung von kuriosen Worten.

Worte die ich “irgendwie mag” – und ich weiß zum Teil nicht warum – und Worte die ich “nicht mag”, weil sie seltsam klingen. Oder doof.

Worte, die ich irgendwie mag:

  • austarieren
  • tangieren
  • facettenreich
  • nahezu

Worte, die ich irgendwie nicht mag:

  • Potpourri
  • feilschen
  • Lackaffe
  • schwatzen
  • schmatzen
  • Lebensabschnittsgefährte
  • allerhand
  • rührselig
  • Seitenschläferkissen
  • Aufschlämmung; von “Hefeaufschlämmung”
  • Hosenanzug
  • Böschung
  • Sammelsurium
  • und wie ich es so im Titel lese: kurios, bzw. Kuriositäten
  • Socken

So auf Anhieb finde ich viel mehr Worte die ich nicht mag – mal sehen ob ich die andere noch erweitern kann.

Kuriose Worte. Stand: 03.01.2016

Die besonderen Menschen.

Augen

“Surround yourself only with people who are going to lift you higher.”

Hin und wieder bin ich ein kleiner Fan solcher Zitate. Und in gewisser Weise ist auch an diesem etwas dran. Das „only“ würde ich zwar nicht zwingend voraussetzen, aber so an sich steckt da in meinen Augen viel Wahres drin.

Sei es nun in sportlicher, intellektueller, beruflicher oder menschlicher Hinsicht.

Sich selbst mit Menschen umgeben die einem ein Vorbild sind, von denen man lernen kann, das finde ich gut und wichtig. Natürlich nicht permanent und natürlich auch nicht “immer” oder “ausschließlich”.
Es kann auch anstrengend sein – aber meist hat man selbst davon einen erheblichen Mehrwert. Zumindest stelle ich das bei mir selbst so fest.

Zwar bin ich selbst oft nicht sonderlich kontaktfreudig und bin auch ganz gerne und häufig „alleine“; trotzdem versuche ich zu eben solchen Menschen den Kontakt zu (er)halten.

Auffällig ist, wenn ich so über diese Menschen nachdenke, dass alle sehr viel älter sind als ich. Vielleicht fehlt mir in gewisser Weise auch aus familiärem Hintergrund ein Leitbild oder Vorbild, sodass ich das damit versuche zu „kompensieren“, ich weiß nicht genau woher das kommt.

Ich kenne also so ein paar wenige Menschen, von denen ich Teile ihres Lebens erzählt bekam, oder mitbekam und ich denke mir ganz häufig im Nachhinein oder schon währenddessen nur „wow“.

Das wäre zum Beispiel ein mittlerweile alleinerziehender Vater mit zwei noch minderjährigen Kindern, der dazu noch durch eine Behinderung stark eingeschränkt ist in vielen alltäglichen Dingen. Was dieser Mensch alles macht und auch schafft ist einfach der Wahnsinn. Dazu noch trägt er eine unglaublich positive Lebenseinstellung in sich und schafft es auch in gewisser Weise diese nach außen zu transportieren.

Ein anderer ist wahnsinnig gut in seinem Job, hat schon mitsamt Familie in diversen Ecken in Deutschland sehr erfolgreich gearbeitet, riesige Projekte geleitet und wenn man sich mit ihm unterhält merkt man einfach; dieser Mensch liebt was er tut. Zu 100%.

Ich könnte hier noch einige weitere Beispiele aufzählen.

Bewunderung habe ich vor allem für das Durchhaltevermögen, den Ehrgeiz, den Willen, die Stärke. Solche Menschen sind vermutlich selten.

Natürlich ist mein Eindruck auch nur subjektiv und garantiert hat jeder dieser Menschen auch „schwache“ Phasen durchlebt, oder durchlebt diese immernoch hin und wieder – trotzdem alles in allem, einfach wahnsinnig motivierend.

Motivation ist so ganz allgemein auch ein wichtiger Punkte im Leben. Für was auch immer man sich begeistern kann.

Begeisterung erzeugt Motivation und Motivation treibt an.

Die besonderen Menschen.

Schöne Dinge, ein Selbstzitat. (Achtung, wirres Zeug)

SchoeneDinge

Selbstzitat, ist das ein existentes deutsches Wort?

Egal.

Ja, wie mein selbst zitierter Tweet es schon ganz gut trifft: Schöne Dinge sind toll.

Ich weiß nicht warum, aber ich bin leider so ein Mensch der sich ganz selten “schöne Dinge” leistet.

Ich “gönne” mir das irgendwie nie.

Das war auch schon immer so.

Hin und wieder kam es in der Vergangenheit vor, dass mir jemand etwas besonders hochwertiges / etwas was ich mir schon lange gewünscht, aber eben nie “geleistet” habe, geschenkt hat – das war dann immer ein toller Moment. Und gleichzeitig fragte ich mich dann eigentlich immer: “Hey, warum schenkst du dir sowas nicht auch mal selbst, wenn es dir doch so sehr Freude bereitet?”

So bin ich bis heute.

Bevor ich mir schöne Dinge leiste finde ich meist 5 Argumente die am Ende doch dagegen sprechen – und ich versuche dann eher möglichst ökonomisch/günstig eine Alternative zu finden.

Bei vielen Dingen ist das gut so, bei einigen aber auch so, dass es einfach keine sinnvolle “günstige Alternative” gibt. Bzw. eine solche Alternative einfach nicht “schön” ist und mir dann, wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, auch keine Freude bereiten würde.

Ehrlich zu sich selbst sein. Muss ich auch erstmal lernen.

So ist in meinem Kopf eigentlich das Mantra a la “lieber weniger, dafür in guter Qualität” vorhanden. Die Praxis ist dann aber am Ende nahezu immer “lieber doch nichts“. Was natürlich auch seine positiven Seiten hat, ganz im Sinne des Minimalismus und der Vermeidung von “unnützem Zeug”, also Staubfänger, die die Wohnung zumüllen.

Gleichzeitig stört mich das irgendwie. Vielleicht auch weil ich es einfach selbst nicht verstehe.

Warum muss mir erst jemand etwas tolles schenken, worüber ich mich dann wahnsinnig freue – warum kann ich mir die Freue nicht auch mal selbst machen?

Seltsam.

Klar, ich bin niemand der sein Geld mit beiden Händen zum Fenster rauswirft und ich finde es auch sehr gut, dass ich weiß “was Dinge wert sind” und meist auch eher sparsam lebe, allgemein.

Es ist natürlich auch persönliches Empfinden, was denn nun für mich eben “tolle Dinge” sind – für jemand anderen vielleicht wertloser Schrott – ja.

Hin und wieder wäre ich aber doch gerne ein wenig “spendabler” zu mir selbst.

Ich weiß gar nicht woher das bei mir kommt, dass ich so sehr darauf achte.
Ist das Kontrollzwang?

Ein seltsames Gefühl auf jeden Fall – fühlt sich ein wenig an wie “Angst”, aber nicht ganz genau so. Und dazu noch erzeugen diese Gedanken bei mir irgendwie Stress. Hm.

Schöne Dinge sind etwas tolles. Hochwertige Gegenstände, in jeglicher Form können einem wirklich irgendwie immer wieder Freude bereiten.

Seien es nun, wie oben erwähnt, Gebrauchsgegenstände wie ein Notizbuch, eine Ledertasche, Messer, was auch immer.

Ich muss das einfach mal machen.

Irgendwie.

Ein ziemlich wirrer Artikel, wenn ich das nochmal so lese – weiß auch nicht genau. Wollte ich aber mal niederschreiben. Irgendwo muss die Wortkotze ja landen.

Vielleicht habe ich ja irgendwann mal eine Selbsterkenntnis zu dem Thema.

 

 

 

Schöne Dinge, ein Selbstzitat. (Achtung, wirres Zeug)

Der Brief.

Ich bekam einen Brief.

Was könnte das nur sein?

Über das Adressfeld konnte ich bereits sehen:
Vermutlich keine Rechnung und auch kein Kontoauszug.

In diesem Moment stellte ich mir die Frage, wann ich das letzte Mal einen “richtigen” Brief erhalten habe.

Okay, um das direkt aufzuklären und euch von dieser wahnsinnigen Spannung zu erlösen: Der Brief war von meinem Zahnarzt, ein Hinweis, dass der halbjährliche Kontrolltermin stattfinden sollte.

Süß.

Brief_

Aber zurück zu dem Gedanken um den “richtigen” Brief.
Also: wann habe ich das letzte Mal einen solchen erhalten?

Handgeschrieben, meine ich.
Ganz ohne rot unterkringelte Worte der automatischen Rechtschreibkorrektur.

(Habe ich jemals einen bekommen? Irgendwann bestimmt mal, ja.)

Ich müsste nachschauen, solche Dinge hebe ich nämlich auf. Und wenn es tatsächlich welche gibt, dann sind es nicht viele.

Dabei mag ich Briefe.

Ich würde gerne Briefe schreiben, mit einem Füller aus Glas und einem Fässchen Tinte. Wie diese Füller, die es auf dem Mittelaltermarkt gab. Und ganz toll und poetisch meine Gedanken in Worte fassen.

Wäre ich doch nicht so ein Emotionslegastheniker. Mir fällt es wahnsinnig schwer, gewisse Gedanken/Emotionen/Gefühle „richtig“ in Worte zu fassen. Sowohl verbal als auch schriftlich.

Schriftlich kann ich das „noch eher“, trotzdem ist das immer, absolut IMMER mit dem Gedanken verbunden „ich bin ein Vollidiot, was tue ich hier für einen Mist?“.

Hin und wieder versuche ich das, nie gelingt es mir zufriedenstellend.

Vielleicht muss ich auch meine eigenen Ansprüche herunterschrauben?
Aber das wäre ja auch irgendwie nur Selbstbetrug.

Im Grunde ist das „bloggen“ ja auch eine Form davon, einfach die Gedanken so runterschreiben.

Das hilft ein bisschen.

Bestimmt.

Der Brief.

Ein Plan für die Zukunft? – Lebensziele.txt

Zukunft

Sollte man einen Plan haben, oder besser alles “auf sich zukommen lassen”?
Diese Frage stelle ich mir hin und wieder – und ich habe noch keine befriedigende Antwort darauf gefunden.

Einerseits ist es toll, eine Vorstellung davon zu haben, wo man “in 5 Jahren” oder “in 10 Jahren” sein möchte – andererseits kann das auch einen seltsamen Druck aufbauen, der eigentlich total unnötig, da selbstverursacht ist.

Aber wie sollte man jetzt vorgehen? Wahrscheinlich eine sehr individuelle Sache, abhängig vom Typ Mensch und so.

In 5 Jahren.. was möchte ich?

Die obligatorischen Gedanken wie “eine Eigentumswohnung? Ein tolles Auto?” – auf der anderen Seite aber doch nur materieller Kram. Geht es mir besser mit einem “schnelleren Auto”? Ich denke nicht. Wohnung wäre vielleicht etwas anderes. Zumindest ist die Vorstellung in meinem Hirn folgende:

Eine “neue”, leere Wohnung kaufen und alles supertoll einrichten und alle tollen Dinge reinpacken die man so “schon immer mal haben wollte”. Also einen Massagesessel, eine Fußbodenheizung, eine riesige Regendusche, eine riesige Badewanne (besser noch ein Whirlpool) ein Staubsaugerroboter, eine elektronische Haussteuerung, einen “amerikanischen” Kühlschrank (diese riesigen Dinger mit Eiswürfel-Funktion!), eine tolle Küche (in der Hoffnung die dann häufiger mal zu verwenden), einen Kamin (mit Bärenfell davor, natürlich), eine fette Ledercouch, eine “krasse” Soundanlage, eine Sauna, eine Dachterrasse, eine Hängematte, ja – all so ein Kram. Das klingt schon “nett”.

Aber ist nett = nötig? Und ginge es mir “mit all diesen Dingen” irgendwie besser?
In meiner Vorstellung ja, aber wäre es tatsächlich so? Schwierig.

Denken wir dann mal in eine andere Richtung – auch beruflich möchte man nicht auf der Stelle treten – Weiterbildung? Studium? Jobwechsel? Es gibt unendlich viele Möglichkeiten. Und ich finde es schon sehr schwierig, das passende auszuwählen. Meist sind es nur Gedanken “es wäre toll, wenn..” die dann am Ende einfach im “Nichts” enden. Und Gedanken bleiben.
Aber hier muss man auch zwischen “Gedanken” und wirklichen “Wünschen” oder Bedürfnissen unterscheiden, hm.

Noch so ein Thema wäre bei mir “Reisen”. Ich nehme mir immer vor, “unbedingt demnächst mal” mehr zu reisen, bis jetzt war das nur ein Vorhaben. Sollte ich “mal angehen”, aber irgendwie habe ich dann doch wieder irgendwelche anderen Dinge, zum Beispiel beruflich, die es jetzt gerade nicht möglich machen. Und dann auch wieder: wohin, wie lange, wann.. so viele Möglichkeiten, so viele Ideen.

Vor einiger Zeit habe ich mir mal eine Liste erstellt: Lebensziele.txt

Da schreibe ich Dinge rein, die mich “auf längere Sicht” hinsichtlich der hier beschriebenen Themen beschäftigen. Für mich ist etwas, das mich immer wieder beschäftigt, bzw. über das ich immer mal wieder nachdenke eine Art “Ziel”, da es ja irgendwas bedeuten muss, dass ich immer wieder Gedanken darauf verwende.

In dieser Liste (die Reihenfolge spielt keine Rolle) stehen momentan Dinge wie:

– Motorradführerschein machen
– Tauchkurs
– Klavier (wieder) lernen
– irgendeinen Kampfsport lernen (was mit Schwertern!)
– einen Marathon laufen
– einen Ironman machen
– Spanisch lernen
– Französisch lernen
– einen Hund haben
– eine Eigentumswohnung kaufen?
x ein Rennrad kaufen
x wieder “mehr” Fotografieren

Also Dinge, die ich irgendwann/irgendwie machen/besitzen möchte. (Ich versuche auch, Dinge die ich “erledigt” habe da einzutragen bzw. eben mit einem x zu markieren, mal sehen ob ich das so beibehalte. Schließlich ist etwas was man “erreicht hat” dann ja fast schon wieder aus dem Fokus raus.)
Die Liste möchte ich relativ strikt führen, also nur Sachen notieren, die eben zu dieser “möchte ich wirklich“-Kategorie gehören. (Wo ich das so lese: Ich könnte auch eine eigene Liste für “Sportliche Ziele” machen – da gehören auch noch Dinge wie “Klimmzüge”, “eigenes Körpergewicht beim Kreuzheben” und so rein, argh!)

Darunter habe ich auch noch “Reiseziele” notiert, momentan noch ganz übersichtlich:

– Florenz
– Damaskus
– Brügge
– Australien
– Oslo
– Finnland
– Tokio
– Afrika

Wobei sich das sicher auch noch erweitern wird, wenn ich mir da weitere Gedanken zu mache.

Hachja, Listen.
Bei mir eine Hassliebe.

Einerseits gut, um alles schön zu “sortieren” und zu ordnen, andererseits blöd, wenn daraus dieser “zu erledigen-Druck” entsteht.

Gedanken über Gedanken.
Wortkotze. :)

Ein Plan für die Zukunft? – Lebensziele.txt