Das Sommerurlaub-Paradoxon

Himmel

Es wird Sommer. Gefühlt ist es sogar schon Sommer. Ich mag den Sommer. Meistens. (manchmal nervt mich die Wärme aber auch, wenn der Sommer denn besonders warm wird.)

Und langsam füllen sich die Timelines, Chroniken und Instagram-Accounts (Ich habe zwar selbst kein Instagram, behaupte das aber einfach mal) mit Urlaubsbildern und Strandfotos von unzähligen Menschen.

Und ich frage mich (mal ganz abgesehen vom überaus erhöhten Mitteilungsbedürfnis mancher Menschen): Warum eigentlich?

Gerade wenn es „hier bei uns“ dann auch mal warm und schön wird, fahren die meisten Leute weg.

Sollte man sich den Urlaub nicht besser für die kalten, grauen Wintertage aufheben, um dann in die Sonne zu fahren/fliegen?

Urlaub ist bei mir auch irgendwie eine seltsame Sache. Manchmal, aber eher selten habe ich Fernweh, da möchte ich weg, meistens am liebsten nur ans Meer. Aber gerade jetzt, wo es hier so schön warm und sonnig ist, da habe ich kaum das Bedürfnis nach „Urlaub“.

Aber so grundsätzlich, Reisen ist etwas Schönes – das kam in der letzten Zeit bei mir viel zu kurz, bzw. gar nicht vor. Wobei mir auch tatsächlich nie der Gedanke kam „Hm, ich sollte mal reisen!“ – erst jetzt durch diese Bilderflut der Urlaubsmenschen in meinem Umfeld – Ich denke meine nächste Reise werde ich alleine machen.

Weil ich das noch nie gemacht habe und weil ich wissen möchte wie sich das anfühlt, glaube ich.

Das Sommerurlaub-Paradoxon

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