Zwischen Wunschgedanken und Realität: Die Qualität des Körpers kommt von der Qualität der Ernährung.

JamieOliver

Wieder einmal. Thema: Die Ernährung. Ganz „perfekt“, für mich kleine Perfektionistin, wird das wohl nie laufen. DIE richtige Ernährung gibt es glaube ich auch nicht. Aber schon eine Menge Spielraum. Damit muss ich mich irgendwie anfreunden.

Und doch gibt es immer wieder tolle und auch interessante Dinge bezüglich der Ernährung zu entdecken. Seien es nun unbekannte Lebensmittel oder Rezepte, oder oder oder.
(Zum Beispiel habe ich noch nie wissentlich „Leber“ gegessen oder zubereitet, möchte das aber unbedingt mal probieren; auch wenn mein erster Gedanke daran eher „EUH“ ist.)

Ich finde das Thema Ernährung im Ganzen unglaublich spannend und könnte mich manchmal stundenlang damit beschäftigen, was ich bei Gelegenheit auch tue, wenn ich wieder irgendeine interessante Doku dazu auf Youtube entdecke, zum Beispiel.
(Zuletzt eine Doku über Omega 3, die Nahrungsergänzungsmittelindustrie dahinter, usw. – ziemlich interessant.)

Aber man darf es auch nicht übertreiben. Zeiten in denen ich jede Minute mit „über das nächste Essen nachdenken“ verbringe sind auch irgendwie nicht das Wahre.

Es gibt schließlich auch Menschen die haben sich noch nie Gedanken darum gemacht, was sie ihrem Körper an Nahrung bieten und sie sind trotzdem gesund und fit. (Zumindest jetzt noch!) Also jeder wie er kann und möchte.

Nun kam es dazu, dass ich ein tolles Kochbuch, ja KOCHbuch mitgebracht bekam. War ich „früher“ noch der Auffassung, niemals kochen zu können / zu wollen, hat sich auch das ein wenig geändert. Ich würde es gerne können, nur meist fehlt mir die Lust/Motivation. Dieses „keine Zeit“ ist ja auch irgendwie kein Argument, denn für Dinge die einem wichtig sind hat man Zeit, oder man nimmt sie sich. Definitiv.

Eigentlich total bescheuert, dass mir die Motivation dazu fehlt, schließlich ist die Nahrung ja der Treibstoff des Körpers – und es sollte einem doch einiges daran gelegen sein, diesen möglichst hochwertig zu betanken. Vielleicht schaffe ich es ja irgendwann mal das ein wenig zu ändern, bis dahin muss ich mich wohl oder übel zwingen.  Meh.

Naja, weiter im Text: Es handelt sich dabei um ein Jamie Oliver Kochbuch und ich muss gestehen, ich mag diesen Menschen noch von „vor ein paar Jahren“. Zumindest so, wie er sich in seiner Fernsehsendung, keine Ahnung wie sie hieß, damals im TV dargestellt hat. Der Mensch hat Spaß am Kochen. Oder ist ein guter Schauspieler. Hat jedenfalls immer richtig Spaß gemacht da zuzuschauen. Gute Zutaten/Lebensmittel waren auch meist im Spiel, also ein nettes Gesamtpaket.

Nunja, also habe ich beschlossen – und das ist die einzige Möglichkeit, die ich momentan sehe: Ich brauche einen eigenen Jamie Oliver.

(Momentan „tracke“ ich auch mein Essen, also soll er das gleich mit übernehmen und mich täglich mit genau auf meine Mikro- und Makronährstoffe abgestimmten & grammgenau abgewogenen Speisen beglügcken, ja.)

Das ist DIE Lösung.
Kann man so jemanden bei Amazon bestellen? Bitte bitte bitte.

Zwischen Wunschgedanken und Realität: Die Qualität des Körpers kommt von der Qualität der Ernährung.

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