Warum wir manchmal unser Leben übersehen?

Metz_Kathedrale
Vor einigen Tagen machte ich nach langer Zeit mal wieder einen kleinen Ausflug „etwas weiter weg“. Ziel der Reise war das Städtchen Metz in Frankreich.

Das Ganze war eher eine kleine „Kursfahrt“, wenn man das so nennen kann.
Und dort fiel mir etwas ganz besonders auf, was mir vor einem Jahr sicher nicht so in den Sinn gekommen wäre.

Die Menschen aus meinem Kurs sind deutlich älter als ich. Es war richtig erholsam, mit Leuten unterwegs zu sein, die nicht alle 10 Minuten auf ihr Smartphone schauen *müssen*.

Eine völlig andere „Einstellung“ oder „Mentalität“, im Vergleich zu Menschen mit denen ich sonst so umgeben bin.

Ein richtig entspannter Tag – und da fiel mir auch wieder so ein wenig an mir selbst auf, wie dämlich das teilweise ist. Ständig aufs Telefon schauen. Und eigentlich vieles um sich herum verpassen. Hm.

Wie viel im „echten Leben“ verpasst man, weil man damit beschäfitgt ist auf einen kleinen Bildschirm zu schauen?

Bemerkenswert, wie viel Lebenszeit beim Starren auf dieses kleine Teil einfach so draufgeht.

Jedenfalls, habe ich für mich so rückwirkend betrachtet festgestellt, dass mir dieser Tag sehr gut getan hat.
Und ich schaute auch nicht einmal auf mein Smartphone.
Und habe alles mitbekommen.

Informationsdiät, hin und wieder, scheint ganz sinnvoll zu sein.

Warum wir manchmal unser Leben übersehen?

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